Mit der Wahl unseres Hotel in Göynük haben Sie einen Volltreffer für einen Schönen ,unbeschwerten und unkomplizierten Urlaub in der türkischen Riviera getroffen.

Die türkischen Riviera ist an überwältigender landschaftlicher Schönheit und historischen Sehenswürdigkeiten kaum zu überbieten. Dieser Landstrich ist ideal für Genusswanderer, die nebenbei einen Bade- und Kultururlaub genießen möchten.

Standort für alle Wanderungen ist das Hotel Matador in Kemer / Göynük. Auf Tages- und Halbtageswanderungen zwischen 3 – 8 Stunden kann man die Landschaft entlang der felsigen Küste, kleinen Buchten, antiken Ruinen und kleinen Dörfern durchwandern.

Nebensession sind wir als Wanderhotel Ihr Partner für einen unvergleichlichen Urlaub mit wandern, bergsteigen und Nordic Walken. Ob im Frühsommer, Winter oder zur Zeit des Herbstes. Wandern in die Lykische Küste in der Türkei sorgt für überwältigender Freude an der Natur, Erholung und Spaß!

 Familienwanderungen & Gruppenwanderung

  • anspruchsvolle Gipfeltouren bis über 2000m oder gemütlich Nordic Walken

Wir sind bestrebt alle Wünsche zum Thema „wandern und bewegen“ für Sie zu erfüllen!

  • gerne behilflich bei der Tourenplanung

  • Transfermöglichkeit zum Ausgangspunkt bzw. Abholung am Ziel

  • Ausrüstungsverleih von Rucksäcken, Stöcken, , Trinkflaschen

  • Kulinarisch: Mitnahme an Stärkung vom Frühstücksbuffet, Nachmittagskuchen, „gesundes“ und schmackhaftes Abendmenü

Werfen Sie einen Blick in unsere Zimmer und informieren Sie sich gleich über die beliebtesten Wanderstrecken und die passende Urlaubspauschale für Sie!

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Die Schlucht von Göynük

Von Göynük-Dorf im Inland führt eine Schotterpiste durch eine wilde Schlucht zum Göynük Selalesi, einem Wasserfall mit Naturpool (15 km, ca. 3 Std.). Der Wanderweg führt teilweise durch den Canyon, stellenweise auch durchs Wasser, bietet aber keine großen Schwierigkeiten. 300 m hohe Felswände und riesige Felsblöcke machen den Reiz dieses einzigartigen Naturareals aus.

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Antike Stadt Olympos

Hohe Berge, unwegsame Schluchten, dichte Wälder und der Duft von wildem Thymian und Lorbeer. Der Olympos Nationalpark ist eine weitgehende unberührte Berglandschaft, ideal zum Wandern, Picknicken oder Mountainbike-Touren. Er erstreckt sich zwischen Finike und Antalya über eine Fläche von 700 ha, seinen Mittelpunkt bildet das Bergmassiv des Tahtali Dagi (2365m).

Gehzeit mit Pausen ca. 5 Std.

 Leichte Wanderung vorbei an Orangen- und Granatapfelplantagen, wir sehen Männern und Frauen bei der Feldarbeit, unser freundliches „Merhaba!“ zaubert bei einer alten Frau, mit Kopftuch und geblümter Pumphose am Wegesrand, ein Lächeln ins Gesicht, das uns zu umarmen scheint. Wir umrunden auf unserem Weg die schwarzen Felsen (Karatsalar), gehen durch lichten Wald und kommen auf einem alten Karrenweg abwärts zu einem kleinen Dorf und weiter an die Straße heran, hier erwartet uns unser Bus und bringt uns zum Hotel zurück.

Gehzeit mit Pausen ca. 3 Std.

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Gedelme

Rundwanderung vom idyllischen Bergdorf Gedelme .Man fährt auf einer schmalen Straße, durch die schroffe wild idyllische Schluchten Landschaft des Kesme-Tals in die Bergwelt des Taurus bis nach Gedelme, von hieraus wandern wir auf leicht ansteigendem Pfad zum Sommerdorf von Kuzdere (Yayla Kuzdere), mit wechselnden Ausblicken auf die beeindruckende Bergkette und den Tahtali Berg ( 2366 m. ), denn das schönste beim Bergwandern ist immer wieder die Aussicht die man sich erkämpft hat Von Yayla Kuzdere geht es auf einem breiten Karrenweg zurück.

Gehzeit mit Pausen ca. 4,5 Std.

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Phaselis

Eine leichte Wanderung zu einsamen Buchten die zum Baden einladen, durch duftenden Pinienwald, oberhalb der felsigen Küste mit wunderschönen Ausblicken aufs tiefblaue Meer so kommen wir zur antiken Stadt Phaselis, man steigt die Stufen zum noch recht gut erhaltenen Theater empor, hier war einst für 1.500 Menschen Platz, in dieser Kulisse ist man versucht sogleich die Akustik zu testen, durch das zerstörte Bühnenhaus hat man einen grandiosen Blick auf den Tahtali Berg, sein Gipfel ist bis ins Frühjahr mit einer weißen Schneehaube überzogen, weiter führt uns unser Weg durch Bauernland bis zum Ferienort Tekirova.

Gehzeit mit Pausen ca. 3,5 Std.

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Römische Brücke

Man fährt durch die enge Cesme-Schlucht bis zum Bergdorf Gedelme. Der Bus schraubt sich Kurve um Kurve immer höher. Unterhalb von Gedelme führt rechts ein Forstweg in den Wald. Wenn man aufwärts steigt wird man mit schönen Ausblicken auf den Tahtali Dagi für den beschwerlichen Aufstieg belohnt. Die Häuser von Gedelme liegen geschützt von den hoch aufragenden Bergen unter uns in der Sonne. Wenn man den höchsten Punkt der Wanderung erreicht, dann breitet sich ein Weideland aus und man Blickt weit über die Bergkette. Nun geht es abwärts bis ins Tal, wo der Bach sich sein Bett tief in den Fels geschnitten hat. Man befindet sich hier in einsamer, wildromantischer Natur fernab des Massentourismus

Mittelschwere Wanderung, Gehzeit mit Pausen 5 Std.

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Göynük Yalasi

Man startet von Göynük und geht durch schattigen Pinienwald abwärts bis zum Fluss. Ist dieses trockene Fuß überquert dann geht es auf und ab durch den Wald und an Felswänden hoch vorbei, weiter abwärts durch ein ausgetrocknetes Bachbett bis zum Canon von Göynük.

Auf dieser Wanderung genießt man die imposante Bergwelt und die eindrucksvollen bis zur Küste reichenden Schluchten mit tosenden Wassern.

Gehzeit dieser wunderschönen Bergwanderung beträgt mit Pausen ca. 8,5 Std.

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Adrasan

Man gelangt auf weichem Waldboden bis zum Leuchtturm, der oberhalb der Südspitze auf einem Felsen über dem türkisblauen Meer thront. An dieser spektakulären Stelle hoch über dem Yardimic-Kap genießt man den Ausblick auf kleine Inseln im Meer. Man wandert oberhalb der schroff abfallenden Küste, durch Pinienwald und über blanken Fels immer den Blick auf die Insel Suluada , bis zur von Felsen eingerahmten Bucht von Adrasan mit ihrem weiten, einsamen Sandstrand mit dem Charme des Einfachen unvollendeten. Vom Strand führen Fußwege in benachbarten Badebuchten.

Gehzeit mit Pausen ca. 6,5 Std.

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Tekirova

Die Wanderung beginnt, wo die breiten Sandstrand steigen ,im Zickzack aufwärts zu einem Pfad der oberhalb der Küste verläuft, mit grandiosen Ausblicken aufs Meer, man befindet sich nun in einer lautlosen Welt voller winziger Buchten mit grobkörnigen, braunen Sand. Zwischen schiefergrauen gezackten Hängen kommt man zu einer alten verfallenen Minenanlagen. Heute sind die einzigen Bewohner dieser wunderschönen, stillen Bucht Arbeiter einer Fischzucht; ihre runden Netze auf dem Meer wirken auf uns wie fliegende Untertassen. Die einsamen Buchten mit ihrem klaren Wasser laden einem zum Baden ein. Serpentinen können einem auf eine Kammspitze bringen ,von dort wenn man hieraus zurückblickt sieht man die dunklen, goldenen Strände von Maden und Cirali und das zinnfarbene Meer, auf dem schmale Silberstreifen glitzern und dessen tiefere Strömungen wie stahlgraue Schlangenmuster erscheinen, dahinter erhebt sich die scharfe, schwarze Silhouette der Berge gegen die südliche Sonne, vor uns sehen wir über den sanften Pinienhügeln die bunten Hotelanlagen von Tekriova.

Gehzeit mit Pausen ca. 7, 5 Std.

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Camyuva

Man wandert auf einem ansteigenden Karrenweg, gesäumt von vielen Bienenkästen bis wir das rotweiße Zeichen des lykischen Weges erkennen, diesem folgt man nun bis Kuzdere. Von der ersten Minute an hat man auf dieser abwechslungsreichen Tour eine wunderschöne Landschaft mit einem sagenhaften Rundblick zur Küste von Phaselis und auf die Bergkulisse des Tahtali. Der duftende Pinienwald gibt einem den sinnlichen Hintergrund diesen Weg zu genießen. Man geht dann am Berghang entlang und hat nun den Ausblick auf die romantischen Buchten von Camyuva bis Kemer.

Gehzeit mit Pausen ca. 4 Std.

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Bergpanoramaweg

Man blick auf eine Hochebene mit schneebedeckten Bergen des Taurus. Die reine Bergluft lässt einem tief durchatmen. Man wandert abwärts bis zu einer alten Begräbnisstätte, und kommt wieder aufsteigend durch ein kleines Dorf. Nur wenige Menschen sind zu sehen, das Dorf wirkt wie ausgestorben die meisten Häuser sind nur im Sommer bewohnt.

Nach einem kurzen Aufstieg wird der Weg breit, sodass man in Ruhe dieses grandiose Bergpanorama in sich aufnehmen kann, ohne groß auf den Weg achten zu müssen.

Bach heran, hier stoßen wir auf den Weg der durchs Tal führt und uns zurück zum alten Friedhof bringt.

Gehzeit mit Pausen ca. 4,5 Std.

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Kemer

Am Ortsende von Kemer beginnt man mit dem Aufstieg. Es geht durch einen Wald, mit schönen Ausblicken auf Kemer, den Yachthafen und die kleine Landzunge mit den Nomadenzelten. Ein kurzes Stück bergauf und man erreicht eine Anhöhe, hier duftet es nach wildem Thymian, noch ein paar Schritte dann breitet sich das türkisblaue Meer aus. Hier genießen wir eine kurze Rast. Es geht weiter aufwärts durch lichten Pinienwald, wir erhaschen einen Blick auf den Tahtali mit seiner Schneemütze. Es geht noch einmal hinab ins Bachbett mit seinen grünen bemoosten Steinen und kommen danach über Felsen unserem Ziel immer näher. Oben angekommen werden die Mühen des Aufstiegs belohnt mit einem wahrhaft atemberaubenden Rundblick über Kemer, die Küste bis Antalya und vor uns die aufragenden Berge der Kesme-Schlucht.

Hier oben entdeckt man auch Überreste einer antiken Befestigungsanlage.

Gehzeit mit Pausen ca. 3,5 Std.

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Leuchtturm

Man fährt von Karaöz noch ein kurzes Stück oberhalb der Küste entlang, vom breiten Waldweg zweigt ein schmaler Weg rechts ab, hier verlässt man den Bus und atmet erst einmal kräftig durch und genießt den herrlichen Blick aufs Meer. Dann wandert man hinunter bis zum Meer und kommt zur antiken Stadt Melanippe. Wo römische und byzantinische Mauerreste von einer frühen Nutzung dieser traumhaften kleinen Bucht zeugen. Weiter geht es auf weichem Waldboden bis zum Leuchtturm.

Gehzeit mit Pausen ca. 4,5 Std.

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Göynük

Der Weg führt rund um das Dorf Göynük. Vom Hotel geht man ein Stück die Straße Richtung Kemer und kommt bald in einen kleinen Wald. Im November blühen hier die Alpenveilchen, der ganze Waldboden ist dicht bedeckt mit violetten Blüten.

Gehzeit mit Pausen ca. 2,5 Std.

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Kepez Patika

Diese Wanderung führt von Göynük durch den Wald zu einem Felsen mit grandioser Aussicht. Man steigt im lichten Wald aufwärts. Ab und zu gibt der Wald den Blick auf die lang gestreckte Küstenlinie frei. Die Landschaft unter uns ist wie ein Kaleidoskop aus grünem Wald, azurblauem Meer und einer einmaligen Bucht. Unterwegs sieht man an den Pinienstämmen die eingeritzten Fischgrätenmuster der Harzsammler. Der Pfad steigt steiler an und die Bäume stehen nicht mehr so dicht. Man sieht die imposanten Berge und im weiteren Verlauf der Wanderung bei einer kurzen Rast blickt man zur Küste bis nach Kemer . Zur linken eine tiefe Schlucht, der Weg führt an zwei kleinen durch Feuer geschwärzten Höhlen vorbei und gibt von Zeit zu Zeit den Blick auf das grüne Dach des Waldes frei. Es ist kaum zu glauben, dass dieses leicht gangbare Tal die Fortsetzung der Schlucht sein soll, die vor wenigen Minuten noch steil, tief und dramatisch anzusehen war. Der Pfad endet bei einem schön gelegenen Felsvorsprung. Von hier oben, 450 m über dem Meer, genießt man eine feine Aussicht auf Göynük.

Gehzeit 4 Std.

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Adrasan

Leichte Wanderung auf einem Küstenpfad über der Bucht von Adrasan. Am Südrand der Bucht beginnt man mit einem kurzen Aufstieg und kommt auf den hoch über dem Meer verlaufenden Weg durch den Pinienwald. Hier im Wald sieht man im Frühjahr zum ersten Mal kleine, wilde Tulpen, die Wappenblume der Türkei. Die Berge bilden einen schützenden Ring um die Bucht. Der markanteste ist der steil aufragende Musa Dag (Mosesberg). Nach einer Biegung sieht man das Ziel , auf einer Klippe stehen, es ist der Leuchtturm. Nach einer Pause beim Leuchtturm kehren wir auf gleicher Strecke zurück. Adrasan besitzt den Charme des Einfachen, Unvollendeten wie so viele kleine Orte an der Küste.

Gehzeit 2,5 Std.

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Beycik und Ulupinar

Beycik ist ein Bergdorf auf einer Hochebene. In den Sommermonaten zieht es die Bewohner der Küstenregion auf die kühlere Hochebene. Der Tahtali ist der markanteste Gipfel der ganzen Beydaglari-Gebirgskette. Stolz und herausfordernd steht er da, ohne dass die Geschichte ihm etwas anhaben konnte. Der Weg führt aus dem Ort leicht bergan, man blickt hier oben bis zum Meer, der Weg liegt klar und deutlich , man kann die ständig wechselnden Naturschönheiten in vollen Zügen genießen. Beim Zurückschauen erblickt man den majestätisch aufragenden Tahtali mit seiner Schneemütze . Unten überquert man die Küstenstrasse und im weiteren Verlauf erreicht man über aufgelassene Terrassenfelder schließlich Ulupinar. In diesem Ort fließt viel Quellwasser und bietet somit den Fischfarmen ideale Bedingungen für ihre Zucht. Man bekommt überall fangfrische Forellen zum genießen.

Gehzeit inkl. Pausen ca. 4Std.

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Tahtali-Dag

Die Wanderung beginnt im Ferienort Tekirova. Schon von der ersten Minute an hat man auf dieser Tour eine schöne Landschaft mit Blick zur Küste. Im weiteren Verlauf der Wanderung bekommt man immer wieder den Gipfel des Tahtali mit seiner Bergstation zu sehen. Zu rechten Seite liegt der Bachlauf des Karacay Sein Wasser hat hier eine tiefe Schlucht gegraben. Wasserfälle stürzen über riesige Steine ins ausgewaschene Bachbett und bilden kleine Seen. Bei hohen Temperaturen möchte man hinuntersteigen und die Füße ins kühle Wasser halten. Die Mühen des Aufstiegs werden reichlich belohnt durch eine herrliche Aussicht (Höhe 400 m) auf die Küste, die 3 Inseln vor Tekirova und auf die antike Stadt Phaselis. Nach einer ausgedehnten Pause treten wir den Rückweg an.

Gehzeit inkl. Pausen 4 Std.

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Termessos

Termessos gehört zu den attraktivsten antiken Stätten der Türkei. Wenn Ruinen atemberaubend sein können, dann die von Termessos. Sie liegen auf 1.000 m Höhe umgeben von den Bergen des Taurus. 334 v. Chr. wollte Alexander der Große die Stadt einnehmen, aber es ist ihm nicht gelungen. Termessos war die einzige Stadt Kleinasiens, die sich erfolgreich gegen die Eroberung zur Wehr setzte.

Vom Parkplatz bis zum eigentlichen Stadtgebiet gehen wir auf einen gut ausgebauten Rundwanderweg, der nicht steil, aber zunächst doch stetig bergauf führt. So bietet die Besichtigung von Termessos gleichzeitig einen schönen, gemächlichen Spaziergang, der zwei bis drei Stunden in Anspruch nehmen kann. Imposant ist die Lage des Theaters. Der Blick von den steinernen Sitzreihen schweift ungehindert zwischen den Bergen hindurch bis zum Meer.

Termessos liegt 40 km nordwestlich von Antalya.

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Beldibi

Diese Wanderung beginnt im Ort Beldibi. Beim Anstieg eröffnet sich immer wieder ein Ausblick auf die Küste. Nach einer kurzen Rast geht es weiter aufwärts bis zum Wald. . Nun kommen bald wunderschöne Ausblicke auf Antalya. Der Weg verläuft nun oberhalb der Strasse Antalya – Kemer.

Gehzeit 5 ½ Stunden mit Pausen.