Для семей

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Парк динозавров, Кемер -Гейнюк

С начала июня можно, следуя новостям, в Кемере-Гейнюке посетить парк динозавров. На площади 30.000 квадратных метров представлены различные виды динозавров в настоящих размерах.

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 Kanutour auf dem Eşen

Ein besonderes Vergnügen für die ganze Familie ist eine Kanu- oder Paddeltour auf dem Eşen. Im Unterschied zum Rafting geht es dabei gemütlich zu – die Unternehmung ist deshalb auch für Kinder ungefährlich. Der Eşen kommt nördlich des großen Patara-Strandes aus dem Taurusgebirge und erreicht das Meer über den Strand. Eine Tour beginnt meist gegen 11 Uhr unter der Brücke in Kınık. Nach ca. 6 Stunden, in denen auch Pausen zum Schwimmen und Essen eingelegt werden, erreicht man am späten Nachmittag den Strand von Patara. Zum Abschluss der Tour wird meist noch ein Barbecue angeboten. Kanus und Schwimmwesten können bei verschiedenen Veranstaltern in Patara ausgeliehen werden

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Piratenburg Alanya

Der Burgberg von Alanya ist ein spannendes Ausflugsziel vor allem für etwas größere Kinder. Wer den Aufstieg zur Burg geschafft hat, kann hier aufregende Klettertouren über das alte Gemäuer unternehmen. | Tgl. 8-19 Uhr | Eintritt 5 Euro

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Antalya Müzesi

Im Museum von Antalya gibt es eine eigene Kinderabteilung, die erste der Türkei. Es werden u.a. Spielzeug und schöne Spardosen ausgestellt. In den Kinderwerkstätten dürfen die Kleinen bei der Restaurierung kleiner Gegenstände Hand anlegen oder in Kursen töpfern und malen lernen. Über die Termine muss man sich vorab informieren. | Di-So Okt.-April 8.30-12.30, 13.30-17.30, Mai-Sept. 9-18 Uhr | Eintritt ca. 4 Euro www.antalya.de/museum.htm

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Aquapark Dedeman

Auf dem Weg zum Lara-Strand, ca. 3 km vom Stadtzentrum Antalyas, liegt der auf 40000 m² errichtete Wasserpark unter dem Dach des Hotels Dedeman. Riesenpools und -rutschen, Babypark, Cafés, Restaurants – und das alles am Hang, mit wunderschönem Blick aufs Meer. Nicht nur für Kinder! | Juni-Okt. tgl. 10-21 Uhr.

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Aquaworld Kemer

Mitten im Ort liegt ein Paradies für kleine und große Wasserplantscher: Rutschen und Pools auf einer Fläche von über 1000 m² sorgen für ganztägigen Spaß. Vorsicht: heiß! | Mai-Okt. tgl. 9-23 Uhr.

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Höhlentour

Für nicht so kleine Kinder empfiehlt sich eine Höhlentour um Antalya herum. Im Kalksteingebirge der Taurusberge gibt es ca. 500 Höhlen. Nicht alle sind für Besucher offen. Die größte und interessanteste ist die Karain-Höhle an der Straße nach Burdur (27 km von Antalya) . Sie wurde im Ersten Weltkrieg von dem Italiener Guiseppe Moretti entdeckt. Spuren menschlicher Existenz gehen hier 50000 Jahre zurück. Die bei den Ausgrabungen seit 1946 gefundenen Stücke, u.a. Speerspitzen und Skelettteile, werden im örtlichen Museum ausgestellt. Auch in der Beldibi-Höhle, ca. 30 km südwestlich von Antalya , gibt es Spuren unserer Ahnen aus paläolithischer Zeit, u.a. Wandbilder. In die Damlataş-Höhle bei Alanya sollen im Zweiten Weltkrieg deutsche Soldaten vor Gasangriffen geflüchtet sein. Nachdem der Aufenthalt Asthmatikern unter ihnen gut tat, wurde die Höhle für Menschen mit Atemnot zur Kurstätte. Bis auf die Damlataş-Höhle nur mit dem Mietwagen zu erreichen

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Park Bowling

Für Jugendliche, die sich langweilen: Eine der schönsten und größten Bowlingbahnen der ganzen Türkei liegt in Antalya, unweit des Lara-Strandes – 1500 m² groß mit zehn Bahnen. Außerdem gibt es hier noch ca. 60 elektronische Spielkonsolen und neun Billardtische. | Tgl. 10-23 Uhr

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Antalya Müzesi/Archäologisches Museum

Das Archäologische Museum in Antalya gehört zu einem der wichtigsten der Türkei. Neben prähistorischen Funden u.a. aus der nahe gelegenen Karain-Höhle glänzt das Museum durch Originalstatuen aus der antiken Stätte Perge sowie durch Gold- und Silberschmuck, Waffen und Gewänder. | Cumhuriyet Cad. | Ecke Konyaaltı Cad. | Di-So 9-12.30, 13.30-17 Uhr | Eintritt 10 Euro

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Kaleiçi

Sobald man aus der modernen Großstadt in das Gassengewirr eintaucht, glaubt man sich in ein anderes Jahrhundert versetzt. Die labyrinthisch anmutenden Gässchen sind oft so eng, dass Autos hier nicht fahren können. Viele der ehemals großen Stadtvillen wurden vor dem Verfall gerettet und sind heute zu bezaubernden kleinen Hotels umgewandelt.

So verwirrend das Gassengewirr zunächst scheint, alle Wege führen früher oder später zum Hafen. Rund um den Hafen reiht sich ein Lokal ans andere; über steile Treppen erreicht man dazu noch ein paar Biergärten mit schönem Blick über die Schiffe. In der | Kocatepe Sokak 25, unweit des Hadrianstors, wurde in einem der alten Herrschaftshäuser, den so genannten Konaks, ein Kaleiçi-Museum eingerichtet (Do-Di 9-18 Uhr | Eintritt 2 Euro), in dem das Leben einer typischen Familie des Viertels nachvollzogen werden kann.

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Side

Die antike Stadt Side gehört zu den attraktivsten Ausgrabungsstätten der Türkei. Wenn man neben dem gut erhaltenen römischen Theater, das einmal 15000 Menschen Platz bot, sein Auto geparkt hat, kann man entweder auf einen „Traktorzug“ umsteigen, der durch das Grabungsgelände fährt, oder aber zu Fuß die ehemalige Säulenstraße entlangschlendern (Eintritt 6 Euro). Der frühere Markt, die Agora, ist gut erhalten, aus römischer Zeit steht noch ein Denkmal des Vespasian, und in dem ehemaligen byzantinischen Bad ist heute das Archäologische Museum untergebracht (Di-So 8-12 und 13-17 Uhr | Eintritt 3,50 Euro). Das antike Highlight von Side ist aber der zumindest teilweise rekonstruierte Apollo-Tempel (2. Jh. n. Chr.) direkt am Strand, der vor der untergehenden Sonne ein tolles Panorama bietet. Während der Saison werden im Theater und am Tempel Konzerte veranstaltet.

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Alanya Kalesi

Die Burg, 300 m über dem Meer, wurde wegen ihrer hervorragenden Lage seit der Antike immer weiter ausgebaut. Die meisten Mauern und Wälle, die man heute sieht, sind die Überreste der Anlage, die im 13. Jh. von den Seldschuken mit 150 Türmen gebaut wurde. Innerhalb des İç Kale gibt es aber auch noch Teile einer byzantinischen Basilika und die Reste einer großen Zisterne zu sehen. Am eindrucksvollsten sind die Wälle zum Meer hin, wo man von einer großen Aussichtsplattform, die einst als Hinrichtungsstätte diente, einen grandiosen Blick über das Meer hat. | Tgl. 8-17 Uhr | Eintritt 3,50 Euro

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Alanya Müzesi

Das kleine Stadtmuseum hat sowohl archäologische Stücke als auch seldschukische und osmanische Gebrauchskunst zu bieten. Schöne alte Kelims, Münzen und eine kalligrafische Sammlung. | Am Atatürk-Park, Ecke Güzelyalı Caddesi | tgl. 8-17 Uhr | Eintritt 1 Euro

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Kizil Kule

Der Rote Turm wurde 1224 vom seldschukischen Sultan Alaeddin Keykubat erbaut. Der 35 m hohe, achteckige Ziegelturm bildete einen Eckpunkt der Hafenbefestigung. Im Erdgeschoss ist heute ein kleines Museum untergebracht. | Tgl. 8-17 Uhr | Eintritt 2 Euro

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Tersane

Wer mit dem Boot zur Besichtigung der Höhlen aufbricht, sollte auch die alte seldschukische Schiffswerft anschauen. In fünf großen, tief in den Berg getriebenen Kammern ließen die Sultane ihre Kriegsflotte bauen. Das Holz lieferten die Wälder im Taurus. Die Docks boten auch Schutz für die Flotte, sodass Alanya zum sichersten Hafen im östlichen Mittelmeer wurde. | Rundfahrten ab Hafen ca. 3 Std. | 13 Euro

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Kaş

Eines der faszinierendsten Gebiete der ganzen Küste ist die Insel Kekova, östlich von Kaş, und der ihr gegenüberliegende Küstenstreifen. Die lang gezogene Insel liegt wie ein Riegel vor einer großen Bucht, die dadurch so geschützt wird, dass sie fast wie ein Binnengewässer wirkt. Innerhalb dieser Bucht gibt es eine Vielzahl kleiner Inseln und Felsen, die zusammen ein eindrucksvolles Panorama bilden. Auf der dem Land zugewandten, nördlichen Seite von Kekova gab es im Altertum mehrere Siedlungen, die heute teilweise unter Wasser liegen, aber noch gut erhalten sind. Man steht bis zu den Knien im Wasser und schaut auf Wohnungsgrundrisse herab! Überall in der Bucht ragen lykische Sarkophage aus dem Wasser und verstärken den einmaligen Charakter des Ortes. Auf dem Festland gegenüber der Insel liegen zwei Orte: Üçağız und weiter östlich Kaleköy, von denen besonders Kaleköy zu einem Aufenthalt einlädt.

Kaleköy ist eines der ganz wenigen touristischen Glanzlichter, das bis heute noch nicht über eine autofähige Straße erreichbar ist. Man kommt nach Kaleköy, dem historischen Simena, nur mit dem Boot.

In Üçağız gab es bis vor ein paar Jahren nicht viel mehr als ein paar Bootsstege, von wo aus man nach Kaleköy übersetzen konnte. Mittlerweile hat der Platz sich aber zu einem eigenen Ziel entwickelt. Wem immer Kaş bereits zu laut und Kaleköy zu abgelegen ist, der findet hier ein paar schöne Pensionen am Wasser. Von Kaş aus gibt es im Sommer täglich Bootstouren zur Kekova-Insel, die auch in Kaleköy anlegen. | Von Kaş über die Hauptstraße nach Finike, von der nach 10 km eine kleine Straße in Richtung Üçağız nach links abbiegt.

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Patara

Die ehemals größte und älteste lykische Hafenstadt wird bereits im 7. Jh. v. Chr. in hethitischen Quellen erwähnt. Wie viele andere antike Häfen an der ägäischen Mittelmeerküste verlandete Patara allerdings erst im 14. Jh. Bis dahin war die Stadt zeitweilig der wichtigste Hafen an der lykischen Küste. Sie war der Treffpunkt zwischen lykischer und griechischer Kultur, lange bevor die Stadt nach der Eroberung Alexanders 334. v. Chr. selbst griechisch wurde. Heute ist vom alten Glanz nicht mehr viel zu sehen. Das Stadttor aus dem Jahr 100 n. Chr. und das Theater am Nordhang sind die am besten erhaltenen Relikte. Der Hafen ist völlig versumpft, und der größte Teil der Stadt ist unter dem Strand verschwunden.

Stattdessen ist aus der ehemals größten Hafenstadt nun der größte und schönste Sandstrand (600 m breit und 19 km lang) entlang der lykischen Küste geworden.